Babette´s Genusspost im März |
Frischer Wind weht nicht nur vor den Türen, sondern auch in unseren Bücherregalen! Hier präsentieren wir Ihnen unsere neuen Lieblingsbücher und nehmen Sie mit auf eine Reise von Japan über Israel bis nach Frankreich und Mexiko, um dann wieder im Burgenland anzukommen.
Frisch gemischt steht auch eine neue Gewürzkreation in unserem (und bald auch Ihrem) Regal: Zough . Was das ist und wie Sie es verwenden können, erfahren Sie im Anschluss.
Natürlich ist Zough auch Bestandteil unseres aktuellen Dreier-Tragerls . Diesmal haben wir orientalische Mischungen für Sie zusammengestellt, die auch (und gerade) in der Fastenzeit garantiert keine Fadesse am täglichen Speiseplan aufkommen lassen!
Viel Spaß beim Lesen!
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Alle Inhalte im Überblick: |
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NEUES IM REGAL!
Bücher, die Ihre Küche fit für den Frühling machen. |
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UNSERE NEUESTE GEWÜRZMISCHUNG
Feurig, frisch und grün: Zough!
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NEUE KOCHKURSE BIS JULI 2011
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Viel Spaß beim Lesen!
In Japan lernte sie schmecken, in Frankreich kochen und auf ihren zahlreichen Reisen und Stationen im Ausland, dass der Entwicklung neuer Geschmackskompositionen kaum Grenzen gesetzt sind. Mit ihrer subtilen Fusionküche, die einerseits schlicht und pur, andererseits fantasievoll und überraschend ist, machte Fumiko in Paris bei Alain Passard und Fauchon Furore. Nun gewährt sie mit ihrem ersten Kochbuch Einblick in Kreationen, die auch dadurch überraschen, dass sie ohne Schwierigkeit in jeder Haushaltsküche nachzumachen sind. Auf die Details kommt es an: ein Hauch Speckaroma im Milchschaum des Butternusscappuccion, ein paar Blättchen Basilikum im Grapefruitcoktail, ein Spritzer Sojasauce für die Ente à l’orange. Die Resultate sind durchwegs wahrlich fabelhaft!
Fumiko Kono, Die fabelhafte Welt der Fumiko, Collection Rolf Heyne
Endlich ist Yotam Ottolenghis „Plenty“ in deutscher Sprache erschienen: „Genussvoll vegetarisch“ heißt es nun. Und Genuss ist tatsächlich der erste Gedanke, der einem schon beim Anschauen der Rezepte und Bilder in den Sinn kommt. Die mediterran-orientalischen Gerichte sind kreativ und gelingen leicht; lassen jedoch gleichzeitig die Freiheit, eigene Variationen zu kreieren. So gibt es zum Beispiel einen winterlichen Linsensalat mit Sellerie, Minze und Haselnüssen (bei Babette‘s mit Flusskrebsen serviert) und immer wieder kleine, feine Tricks und Zutaten, die aus einem Gericht eine ganz besondere Speise machen: Sumac zu gebratenen weißen Bohnen zum Beispiel (für eine feine, fruchtige Säure) oder knackige Granatapfelkerne zu herrlich weich gerösteter Aubergine. Übrigens: Yotam Ottolenghi selbst ist kein Vegetarier, und so gibt er auch Tipps für Kombinationen der Gerichte mit Fisch oder Fleisch. Frisch, außergewöhnlich und unglaublich lecker: Ein absolutes Lieblingsbuch.
Yotam Ottolenghi, Genussvoll vegetarisch, Dorling Kindersley
 Ihre Reise begann mit der Sehnsucht nach Unabhängigkeit. Gefunden hat die britische Köchin Thomasina Miers jene in Mexiko, wo Lebendigkeit, Farben, Musik und das rege Treiben der Menschen ihr Ein und Alles wurden. Dabei spielt die Liebe für sinnliche Aromen, feurige Chilischoten, frische Salsa und Mole, Mais und Bohnen die wichtigste Rolle. Thomasina kocht sich nach Ihren zig Aufenthalten durch viele authentische Rezepte, garniert einige davon mit dem Klecks persönlicher Innovation, bleibt aber gleichzeitig sehr traditionell. Wissenswertes über die Welt der Chilis, Kräuter und Gewürze macht Lust zum Ausprobieren und Experimentieren! Es finden sich langsam gegarte Hauptgerichte, Streetfood, Snacks, sowie Soulfood, verführerische Desserts und Drinks die einheizen. Endlich ein buntes, fröhliches und schön illustriertes Buch, das sofort von vorne bis hinten durchgekocht werden möchte! Spätestens jetzt ist mexikanisch Kochen wirklich einfach!
Thomasina Miers, Mexikanisch Kochen Ganz einfach, Dorling Kindersley
 Eine gute Idee schön umgesetzt. Um die traditionellen Rezepte der Großmuttergeneration zu erhalten hat Judith Umathum ihren Nachbarinnen mit der Kamera über die Schulter in die Rührschüssel geschaut und so die Zubereitung von fast vergessenen Gerichten wie Balasn, Dunstgugelhupf oder Bohnenstrudel festgehalten. 14 sehr bodenständige Rezepte sind es, die von burgenländischen Hausfrauen mit gelassener Routine, Ruhe und viel Schmalz hergekocht werden. Die meisten Zutaten werden dabei „iwahaps“ genommen, was soviel meint wie nach überlieferter Tradition, also ohne genaue Mengenangaben sondern nach Gefühl. Das Ergebnis ist nicht nur ein Kochkurs auf DVD mit sehr niedlichem Kochbüchlein dabei, sondern auch ein schönes Portrait bäuerlicher Alltagskultur, die man schon verschwunden glaubte.
IWAHAPS - Burgenländisch kochen und Backen, Umathum
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FEURIG-AROMATISCH UND MAL WAS GANZ ANDERES... |
Bei der Mischung Zough handelt es sich nicht um die Gewürzspezialität einer Schweizer Kleinstadt, sondern um eine frische Kräuter- und Gewürzpaste aus der Küchentradition der sephardischen Juden. Die Zusammenstellung der Zutaten variiert nach regionalen Vorlieben, meist findet man Koriandergrün, Chilis, Kreuzkümmel und Kardamomsaat in den Rezepten, manchmal auch Paprika, Koriandersamen, Kümmel und Zitrone. Unsere Interpretation von Zhug ist eine trockene Mischung, der wir Petersilie und Korianderblätter für leuchtend grüne Frische, Kardamom und Ingwer für eine zitronige Komponente, die aparte Kombination aus Kümmel und Kreuzkümmel für ein erdiges Aroma und reichlich Chili und Pfeffer für beherzte Schärfe zugefügt haben. Mit etwas Olivenöl, Salz und frischem, fein gehackten Knoblauch verrührt man dieses Pulver flugs zu einer intensiv grünen Paste, die - wie im Yemen und in Israel - zu Falafel, Shawarma, Eintöpfen und anderen Gerichten gereicht werden kann, sofern man sie nicht schon vorher mit frischem Fladenbrot verspeist hat. Auch als Grillwürze für Lamm oder Sardinen hat sich diese Paste schon bestens bewährt, und für eine schnelle orientalische Salatkreation fügt man einer Marinade aus Salz, Zitronen- oder Limettensaft und Olivenöl einfach etwas von der trockenen Mischung bei.
Und zur Anregung und zum Nachkochen haben wir hier ein Rezept mit Zough für Sie:
Sardinen mit Zough & Zucchini
Für 4 Portionen:
12 Sardinen, filetiert
2 Zucchini, Salz, Öl
Paste aus 2 EL Zough, 3-4 EL Olivenöl, etwas Salz und einer Knoblauchzehe, fein gehackt
Die Zucchini längs in sehr dünne Scheiben schneiden, salzen und etwas stehen lassen. Danach trocken tupfen und in einer Grillpfanne auf beiden Seiten kurz braten.
Zough, Öl, Salz und Knoblauch verrühren. Die Sardinen halbieren, dabei die Rückengräten entfernen. Je eine Sardinenhälfte mit der Paste bestreichen und die zweite Hälfte drauflegen (Hautseiten nach außen), dann mit einer Zucchini-scheibe umwickeln. Die Sardinen in eine Auflaufform legen und etwa 5 Minuten bei 180°C im Rohr garen, dann kurz nachziehen lassen. Geht auch am Grill!
Dazu passt eine Joghurt-Minze-Salsa.
Mehr Rezepte gibt es unter www.babettes.at
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BABETTE'S GOES GRAZ
Wir sind vom 28.4. bis 1.5. auf der Grazer Frühjahrsmesse. Kommen Sie vorbei!
NEUE KOCHKURSTERMINE
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DREIER-TRAGERL DES MONATS
Tausendundeine Nacht mit
Zough, Zaatar und Berbere
NOMA KOCHBUCH
Das Buch des "besten Kochs der Welt" ist wieder lieferbar!
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